Der zunehmende Trend zur Virtualisierung, die damit verbundenen Risiken und Möglichkeiten zu ihrer Minderung
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Die IT-Infrastruktur (Informationstechnologie) unterstützt Unternehmen kontinuierlich dabei, neue Höhen des Erfolgs zu erreichen und in jedem Bereich neue Maßstäbe zu setzen.
Unternehmen können datengestützte Entscheidungen treffen, innovative Strategien entwickeln und das Tagesgeschäft durch effizienten Ressourceneinsatz produktiv gestalten, indem sie hochentwickelte IT-Innovationen nutzen.
Der aktuelle IT-Trend ist eng mit der Virtualisierung verknüpft.
Was ist Virtualisierung?
Virtualisierung ist eine Innovation, die einzelne Komponenten der Computerhardware wie Prozessoren, Speicher und Arbeitsspeicher nehmen und sie mithilfe von hypervisors in mehrere virtuelle Maschinen umwandeln kann.
Jede virtuelle Maschine (VM) ist von Natur aus unabhängig, was bedeutet, dass Sie sie auf unterschiedlichen Betriebssystemen ausführen können.
Sie sind bequem portabel; Sie können sie im Falle eines Serverabsturzes sofort von einem hypervisor auf einen anderen übertragen, wodurch einfache Backups all Ihrer Daten und Vorgänge gewährleistet werden.
Die Virtualisierung hat die Abläufe spontaner und zeitsparender gemacht und die Flexibilität sowie die Zugänglichkeit auf ein neues Niveau gehoben.
Die Virtualisierung beschleunigt nicht nur die Geschäftsabläufe, sondern kümmert sich dank des geringen Energieverbrauchs auch um die Gemeinkosten.
Mit den Geschäftstrends Schritt zu halten, macht Sie widerstandsfähiger und offener für Möglichkeiten in einer sich ständig verändernden Welt, in der es leichter ist, Chancen zu verpassen, als sie zu ergreifen.
Wenn Sie den Wechsel zu einem hybriden Arbeitsplatz anstreben, an dem Sie Ihre Mitarbeiter mit einem virtualisierten Betriebssystem ausstatten und Ihre Kunden mit Windows Virtual Desktop besser bedienen können, besuchen Sie Spektra Systems, das sich mit seinen hochentwickelten WVD-Diensten die Microsoft Windows Virtual Desktop Advanced Specialization verdient hat.
Wo wir schon über Virtualisierung sprechen, werfen wir auch einen kurzen Blick auf die Nachteile und die Risiken, die damit einhergehen!
Risiken der Virtualisierung
Die Virtualisierung ist nicht völlig unsicher; sie bietet vielmehr einige bemerkenswerte Vorteile, die die allgemeine Sicherheit gegenüber physischen Computern unterstützen. Die Isolation der VMs vom Betriebssystem und der Computerhardware, die in diese VMs integrierten Hochsicherheitswerkzeuge und die Portabilität der VMs machen sie sicher und effizienter.
Es gibt jedoch einige Schlupflöcher, die Cyberangreifer anlocken können, wenn keine geeigneten Sicherheitsmaßnahmen getroffen werden.
VM-Wildwuchs
Virtuelle Maschinen sind wie Computer-Miniaturen, die in Vielzahl mit einem individuellen OS (Betriebssystem) auf einer einzigen Hardware laufen. Diese VMs werden gleichzeitig bereitgestellt, was es sehr bequem macht, sie je nach Arbeitslast sofort hochzufahren. Die auf jeder virtuellen Maschine laufenden Anwendungen sind unabhängig von den anderen, daher müssen Sie die Sicherheit der Anwendungen und Vorgänge für jede dieser VMs gewährleisten.
VM-Wildwuchs ist die üppige Bereitstellung dieser virtuellen Maschinen ohne effiziente Verwaltung. Wenn solche VMs unbeaufsichtigt bleiben, werden sie zu Einfallstoren für Sicherheitsverletzungen.
VMs sind eigenständige Software; ein Ausbruch aus einer virtuellen Maschine (VM-Escape) ist jedoch ein unglückliches Ereignis, bei dem ein Angreifer von einer VM auf eine andere springen kann und so Zugriff auf die auf jeder von ihnen laufenden Anwendungen und Ressourcen erhält.
Das kann fatal sein; um diese Sicherheitsverletzung zu vermeiden, muss man sich jeder bereitgestellten VM äußerst bewusst sein und sicherstellen, dass sie nach der Nutzung wieder deprovisioniert wird.
Ransomware und Malware
Ransomware ist möglicherweise der häufigste Cyberangriff auf Unternehmensnetzwerke. Unzureichende Mitarbeiterschulung kann der häufigste Faktor sein, der Ransomware- oder Phishing-Vorfälle begünstigt.
Malware entsteht durch infizierte VM-Images und Viren, die sich mangels Sorgfalt leicht an Software anheften. Menschliches Versagen trägt in hohem Maße zu solchen Sicherheitsvorfällen bei, weshalb in jeder Organisation eine strenge Daten- und Datenschutzrichtlinie in Kraft sein muss.
Cyberkriminelle setzen Ransomware in einer virtuellen Maschine ein, da diese eine größere Tarnung bietet und die Wahrscheinlichkeit verringert, dass die Malware entdeckt wird, bevor sie in das Netzwerk eindringt und Schaden anrichtet.
Die zunehmenden Fälle von Ransomware-Angriffen auf Unternehmen legen nahe, einen soliden Aktionsplan umzusetzen, um Ihre VMs und Unternehmensnetzwerke vor Cyberangreifern zu schützen, die immer raffinierter und verstohlener werden.
Datenverlust
Die Virtualisierung hat das Hacken virtueller Maschinen erleichtert, da unbeaufsichtigte VMs ein einladendes Fenster für Cyberkriminelle sind. Das Eindringen in eine virtuelle Maschine und der Zugriff auf alle gespeicherten Daten, die vertraulich und sensibel sein können, ist nun möglich, und auch das Übertragen der Daten von einer VM ist äußerst einfach.
Da virtuelle Maschinen so konzipiert sind, dass sie vom Hostserver unabhängig sind, können mehrere VMs innerhalb von Sekunden hochgefahren und Daten leicht geklont und unbemerkt auf andere Hardwaregeräte übertragen werden.
Dieser Datendiebstahl kann einer Organisation enorme Verluste verursachen und zu Sicherheitsverletzungen führen.
Sicherheitsverletzung in einem hybriden Netzwerk
Ein Hybrid-Cloud-System, in dem Public Cloud und Private Cloud koexistieren, kann zu einer Plattform für unbefugtes Eindringen werden. Da die Public Cloud nicht notwendigerweise dasselbe Sicherheitsprotokoll wie die Private Cloud aufweist, kann eine Datenverletzung leicht an ungeschützten Netzwerkendpunkten oder Kommunikationskanälen auftreten.
Daher müssen Sie sich der Sicherheits- und Datenschutz-Compliance bei Hybrid-Cloud-Systemen bewusst sein.
Best Practices für Cybersicherheit
Eine stark verschlüsselte Netzwerkplattform ist unerlässlich, um Cyberkriminelle abzuschrecken; abgesehen von soliden Firewalls und fortschrittlicher Sicherheitssoftware gibt es jedoch weitere kritische Aspekte, die, wenn sie übersehen werden, zu einer Verletzung führen und Ihren Ruf gefährden können, verbunden mit enormen finanziellen Verlusten.
Rüsten wir uns mit Best Practices für Cybersicherheit im heutigen Trend der Virtualisierung.
Schulung der Mitarbeiter
Die Mitarbeiter sind der wichtigste Aspekt jeder Organisation, und sie werden häufig als das schwächste Glied angesehen.
Phishing-, Ransomware- und Malware-Vorfälle können durch eine angemessene Mitarbeiterschulung zu Datenschutz- und Sicherheitsrichtlinien reduziert werden.
Die Schulung der Mitarbeiter zu den Compliance-Richtlinien des Unternehmens sowie regelmäßige Schulungsaktualisierungen helfen dabei, die mit einer virtuellen Infrastruktur der Geschäftsabläufe verbundenen Risiken zu mindern.
Die meisten Organisationen entscheiden sich heute für praktische, hands-on Erfahrungen bei der Sicherheitsschulung ihrer Mitarbeiter.
Eine in einer virtuellen Umgebung von glaubwürdigen Lab Hosters durchgeführte Schulung ermöglicht einen immersiven Lernprozess, bei dem die Teilnehmer praktische Schulungen anhand realer Szenarien erhalten und ihr Fortschritt zudem in Echtzeit verfolgt wird.
CloudLabs by Spektra sind nun Check Point-zertifizierte Labs und können Schulungen zu Check Point-Kursen für Cybersicherheit anbieten.
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Eine strenge Compliance- und Cybersicherheitsrichtlinie sowie ein entsprechendes Protokoll
Ein strenges Sicherheitsprotokoll zu befolgen ist eine Sache; sicherzustellen, dass es in der gesamten Organisation durchgesetzt wird, eine ganz andere. Sie müssen Ihre Sicherheitsrichtlinie und Ihr Sicherheitsprotokoll dokumentieren und sicherstellen, dass sich alle daran halten. Darüber hinaus müssen Sie eine strenge Compliance-Richtlinie einführen, die nicht nur die Funktionen Ihrer Mitarbeiter in der gesamten Organisation regelt, sondern auch dazu beiträgt, dass Ihre Kunden Ihnen vertrauen und sich sicher fühlen.
Compliance wird jedoch häufig mit einer Sicherheitsrichtlinie verwechselt; stellen Sie sicher, dass Sie eine klare Vorstellung von beiden haben, und machen Sie Ihre Organisation nicht nur konform, sondern hochsicher.
Cloud-Dienstleister wie Spektra Systems achten auf eine sehr strenge GDPR-Compliance zum Schutz ihrer Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeiter gleichermaßen.
Multifaktor-Identifizierung
Die Multifaktor-Authentifizierung ist die Praxis, mehr als einen Identitätsüberprüfungsprozess einzurichten, was bedeutet, dass ein Benutzer möglicherweise 2-3 Schritte durchlaufen muss, um sich bei einem System oder einer Anwendung anzumelden, wodurch die Netzwerksicherheit erhöht wird.
Für den Zugriff auf ein beliebiges System oder eine Anwendung sind Passwort-Anmeldedaten der erste und grundlegende Schritt. In verschiedenen Szenarien scheitern diese Passwörter jedoch daran, Ihr Netzwerk zu sichern, sei es aufgrund geringer Stärke, der Verwendung auf mehreren Plattformen, des Speicherns von Passwörtern an unsicheren Orten oder einfach, weil dasselbe Passwort über einen langen Zeitraum verwendet wird.
In Fällen, in denen Hacker es irgendwie schaffen, in passwortgeschützte Systeme einzudringen, kann die Multifaktor-Authentifizierung sie dennoch daran hindern, weiter vorzudringen.
Die Multifaktor-Authentifizierung kann die Verwendung persönlicher Geräte wie Smartphones oder digitaler Zubehörteile wie Tokens oder Karten sowie die biometrische Authentifizierung umfassen.
Sicherheit des hypervisors
Nahezu 35 % der Sicherheitsrisiken bei der Servervirtualisierung stehen im Zusammenhang mit hypervisors.
Hypervisors ermöglichen die Bereitstellung virtueller Desktops für Remote-Benutzer und den Betrieb zahlreicher virtueller Computer auf einer einzigen Hardware.
Mit hypervisors können wir Ressourcen maximal nutzen, den Hardwarebedarf und die Kosten senken und Zugang zu einer sofortigen Notfallwiederherstellung erhalten.
Die grundlegende Funktion der hypervisors, die aus Hardwarekomponenten wie RAM, CPU und Speicher sofort virtuelle Maschinen erstellt, macht sie jedoch auch anfällig für Sicherheitsprobleme.
Bösartige Malware kann hypervisors leicht infizieren, was sie zu einem attraktiven Ziel für Cyberdiebe macht. Da hypervisors den virtuellen Maschinen Computerhardwareressourcen zuweisen, kann ein Manipulieren dieser es Hackern ermöglichen, Zugriff auf das Betriebssystem sowie auf die virtuellen Maschinen zu erhalten, sodass sie die auf diesen VMs laufenden Daten und Anwendungen missbrauchen können.
Daher wird es äußerst notwendig, strenge Maßnahmen zu ergreifen, um die Sicherheit des hypervisors zu gewährleisten und ein gesichertes Netzwerk um Ihre virtuellen und Hardwarekomponenten zu weben.
Fazit
Angesichts aller genannten und erörterten Fakten können wir schlussfolgern, dass die Virtualisierung eine dringende Angelegenheit ist. Um in einem sich kontinuierlich weiterentwickelnden Markt zu wachsen, müssen wir mit den aufkommenden Trends Schritt halten.
Arbeiten Sie mit den richtigen Cloud-Dienstleistern zusammen, um die Netzwerke, Daten und Anwendungen Ihres Unternehmens zu schützen.
Spektra Systems bedient mit über 3500 Vollzeit-Sicherheitsexperten alle Anforderungen an die Desktop- und Anwendungsvirtualisierung. Es setzt strikt rollenbasierte Zugriffskontrollen für Administratoren durch, um zu verhindern, dass unbefugte Benutzer auf das System zugreifen.
Erhalten Sie außerdem Zugang zu praktischen hands-on Labs mit vorab bereitgestellten virtuellen Azure-Umgebungen, um all Ihre Windows Virtual Desktop-Laborübungen durchzuführen.
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